{"id":15004,"date":"2018-12-04T12:57:40","date_gmt":"2018-12-04T11:57:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.celadagroup.com\/jimtof-2018-okuma-praesentiert-fortschrittliche-automatisierungs-und-smart-factory-loesungen\/"},"modified":"2018-12-04T12:57:40","modified_gmt":"2018-12-04T11:57:40","slug":"jimtof-2018-okuma-praesentiert-fortschrittliche-automatisierungs-und-smart-factory-loesungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.celadagroup.com\/de\/jimtof-2018-okuma-praesentiert-fortschrittliche-automatisierungs-und-smart-factory-loesungen\/","title":{"rendered":"Jimtof 2018: Okuma pr\u00e4sentiert fortschrittliche Automatisierungs- und Smart-Factory-L\u00f6sungen"},"content":{"rendered":"<p>Neue Robotersysteme, der Einsatz k\u00fcnstlicher Intelligenz in der CNC-Bearbeitung und innovative L\u00f6sungen f\u00fcr intelligente Fabriken waren die Highlights am Okuma-Stand auf der JIMTOF. Am Stand waren alle Maschinen \u00fcber das IoT miteinander vernetzt. So konnten die Besucher die zahlreichen Vorteile der intelligenten Fertigung hautnah erleben.  <\/p>\n<p>Okuma hat die Robotersysteme der n\u00e4chsten Generation ARMROID und STANDROID f\u00fcr hochautomatisierte Produktionsprozesse vorgestellt.<\/p>\n<p>Um die Produktivit\u00e4t in kleinen und mittleren Unternehmen zu steigern, bietet ARMROID Automatisierungsl\u00f6sungen an, bei denen herk\u00f6mmliche Robotik zu komplex oder zu kostspielig w\u00e4re. Dies wird durch die Integration eines Gelenkroboters in die Maschine erreicht. Mithilfe einer automatisierten Zelle kann der Roboterarm Werkst\u00fccke be- und entladen, was die automatisierte Gro\u00dfserienfertigung erm\u00f6glicht.  <\/p>\n<p>Eine kostspielige und zeitaufw\u00e4ndige Personalschulung ist nicht erforderlich, da der Roboter \u00fcber die Maschinensteuerung bedient wird. Die Bediener k\u00f6nnen seine zahlreichen Funktionen nutzen, um den Bearbeitungsprozess zu verbessern und zu unterst\u00fctzen. Der Roboter verbessert zudem den Bearbeitungsprozess selbst, indem er das Werkst\u00fcck abst\u00fctzt, um Vibrationen zu verhindern.  <\/p>\n<p>Mit dem neuen STANDROID-System pr\u00e4sentiert Okuma hingegen eine Automatisierungsl\u00f6sung, die an die Maschinen angebaut werden kann. Die Installation ist \u00e4u\u00dferst einfach: Der Roboter wird in einer platzsparenden Automatisierungszelle neben der Maschine positioniert und an die Stromversorgung sowie das Netzwerkkabel angeschlossen. <\/p>\n<p>Dank seines kompakten Designs ben\u00f6tigt STANDROID deutlich weniger Platz als herk\u00f6mmliche Roboter und ist damit die ideale L\u00f6sung f\u00fcr alle, die nur wenig Platz zur Verf\u00fcgung haben. Auch in diesem Fall ben\u00f6tigen die Bediener keine spezielle Schulung, da die Bedienung der einer normalen Werkzeugmaschine \u00e4hnelt. F\u00fcr maximale Sicherheit \u00fcberwacht eine 3D-Simulation kontinuierlich die Bewegungen des Roboters im Voraus und gew\u00e4hrleistet so einen kollisionsfreien Betrieb.  <\/p>\n<p>ARMROID und STANDROID werden 2019 in Europa erh\u00e4ltlich sein.<\/p>\n<p>Auf dieser Ausgabe der Jimtof wurden auch KI-Systeme f\u00fcr die Diagnostik auf h\u00f6herem Niveau vorgestellt.<\/p>\n<p>Durch die Einbindung k\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) in die Steuerung lassen sich dank ihrer tiefgreifenden Lernf\u00e4higkeit und der Analyse der von der Maschine \u00fcbermittelten Schwingungsdaten folgende Vorteile erzielen: eine pr\u00e4zise Diagnose des Zustands der Spindellager, wodurch Hersteller diese austauschen k\u00f6nnen, bevor Sch\u00e4den auftreten; eine \u00dcberwachung der Bohrbedingungen in Echtzeit, wodurch die Anzahl der Ausschussteile aufgrund gebrochener Bohrer reduziert wird; sowie eine Minimierung der Werkzeugkosten durch die Visualisierung des Verschlei\u00dfzustands des Fr\u00e4sers.<\/p>\n<p>Die KI-Anwendungen werden 2019 in Europa eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Am Stand waren alle Maschinen miteinander vernetzt und bildeten so die \u201eFabrik der Zukunft\u201c: Die Besucher konnten sich so aus n\u00e4chster N\u00e4he ein Bild vom Potenzial der 4.0-L\u00f6sungen von Okuma machen.<\/p>\n<p>Die Smart-Factory-L\u00f6sung \u201eConnect Plan\u201c erm\u00f6glicht durch die Vernetzung aller Maschinen eine sorgf\u00e4ltige \u00dcberwachung der gesamten Anlage. Die erfassten Daten geben Aufschluss \u00fcber die Maschinenauslastung und erm\u00f6glichen es den Herstellern, den Betriebsstatus der Produktionsanlage auf einem Bildschirm zu verfolgen. Dies erm\u00f6glicht eine \u00e4u\u00dferst effektive Optimierung des Produktionsprozesses sowie eine vorausschauende Wartung, d.\u202fh., dass Teile sofort ausgetauscht werden, bevor St\u00f6rungen oder Defekte auftreten, wodurch Ausfallzeiten und Wartungskosten reduziert werden.  <\/p>\n<p>Eine weitere wichtige Neuerung ist die Einf\u00fchrung der NET BOX suite-C, mit der Hersteller auch Maschinen anderer Hersteller miteinander vernetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt war da noch das neue Portalbearbeitungszentrum MCR-S (Super), das die Besucher mit seinen enormen Abmessungen und seiner Schneidleistung beeindruckte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue Robotersysteme, der Einsatz k\u00fcnstlicher Intelligenz in der CNC-Bearbeitung und innovative L\u00f6sungen f\u00fcr intelligente Fabriken waren die Highlights am Okuma-Stand auf der JIMTOF. Am Stand waren alle Maschinen \u00fcber das IoT miteinander vernetzt. 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